Wussten Sie, dass Wien über ein Drittel der wichtigsten Werke der europäischen Moderne beherbergt? Das macht die Stadt zu einem echten Zentrum der Kunstgeschichte.
In diesem Abschnitt bekommst du eine klare Einführung in die Welt großer Namen wie Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Wir zeigen dir, warum ihre Arbeiten noch heute sichtbar prägen.
Du erfährst kurz, wie sich Stile und Techniken vom frühen Jahrhundert bis zur Gegenwart entwickelt haben. Top-Handwerker.at verbindet dabei Kunst mit Materialkunde und Gestaltungsfragen.
Am Ende dieser Seite findest du eine übersichtliche liste mit Werken, Orten und konkreten Tipps, wo du die Originale in Wien und anderen Städten sehen kannst.
Wesentliche Erkenntnisse
- Österreich ist ein zentrales Land der europäischen Kunstgeschichte.
- Die Wiener Moderne prägt noch heute Museen und Sammlungen.
- Du erhältst eine übersichtliche liste wichtiger Künstler und Werke.
- Material, Technik und Gestaltung stehen im Fokus für Handwerk und Kunst.
- Am Ende gibt es konkrete Tipps, wo du Originale vor Ort sehen kannst.
Warum Österreich ein Zentrum der europäischen Kunstgeschichte ist
Wien und andere Städte in Österreich bildeten Nährboden für radikale Ideen, die Europa veränderten.
Im 19. und 20. Jahrhunderts entstand hier eine dichte kultur, in der soziale Umbrüche direkt in Stilwechsel mündeten. Die enge Verbindung von Bildung, Netzwerken und Ausstellungsorten half künstlern, Sichtbarkeit zu gewinnen.
Von Wiener Moderne bis Gegenwart: Kunst, Zeit und Umbrüche
Die Wiener Moderne markiert eine Phase, in der dekorative Ansätze neben radikaler Kritik existierten. Du siehst, wie zeit und Form sich wechselseitig beeinflussen. Nach 1945 folgten Abstraktion und Aktionismus, die die Szene weiter veränderten.
Wien als Kunstmetropole: Akademie der Bildenden Künste und Kunstszene
Die akademie bildenden künste war ein zentraler Ausbildungsort. Viele Karrieren begannen dort und vernetzten Künstler in der kunstszene der Stadt.
„Bildung und Praxis trafen hier aufeinander – das machte Wien zu einem Knoten für Innovation.“
- Bildungsorte formten Netzwerke.
- Zeitlicher Wandel spiegelte sich in Stilen.
- Für dich als Leser:in werden Orte so lokal erfahrbar.
| Epoche | Prägende Tendenz | Wichtige Orte |
|---|---|---|
| Wiener Moderne (spät 19.–frühes 20.) | Jugendstil, Dekoration, Expressivität | Akademie, Sezession, Museen |
| Nach 1945 | Abstraktion, Aktionismus, Medienkunst | Galerien, Aktionsräume, Universitäten |
| Gegenwart | Interdisziplinär, feministische und mediale Ansätze | Kunstschulen, Festivals, Projekträume |
Als Top-Handwerker.at verbinden wir hier kurz Materialverständnis mit ästhetischer Praxis. So wird klar: Gestaltung und arbeiten in Handwerk und Bildender Kunst berühren ähnliche Fragen — für dich vor Ort in der stadt sichtbar und greifbar.
Berühmte Maler aus Österreich: Ikonen der Wiener Moderne
Drei prägende Namen der Wiener Moderne bestimmen bis heute das Bild der lokalen kunstgeschichte. Du lernst hier kurz, was Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka unterscheidet und verbindet.
Gustav Klimt und der Jugendstil
Klimt gründete die Wiener Sezession und löste sich von akademischen Regeln. Seine dekorativen Flächen und ornamentalen formen prägen Werke wie „Der Kuss“ und das „Porträt Adele Bloch-Bauer I“. Die erotischen Anspielungen sorgten für hitzige Debatten.
Egon Schiele: radikale Zeichnung
Schiele setzte auf rohe Linie und intensive Selbstporträts. Seine Akte wirkten damals schockierend. Heute schätzt du seine kompromisslose Technik als Meilenstein der malerei.
Oskar Kokoschka: Expressionist und Schriftsteller
Kokoschka war Maler, Druckgrafiker und schriftsteller. Er entwickelte sich vom Linearismus zum Expressionismus und gilt als bedeutender Porträtkünstler.
„Was verbindet sie? Die Suche nach eigener Form, die Ehrlichkeit der Linie und der Mut, Konventionen zu brechen.“
Als Team von Top-Handwerker.at zeigen wir dir, wie genau Oberfläche, Linie und Komposition arbeiten — fast wie präzise Handwerksarbeit.

Farbe, Natur und Architektur: Hundertwasser als Grenzgänger
Hundertwassers Arbeiten zeigen, wie Farbe, Natur und Bau sich zu einem lebendigen Ganzen verbinden. Du lernst hier, wie er als maler und architekt bewusst zwischen Bild und Gebäude wechselte.
Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien und Weg zur eigenen Handschrift
Friedensreich Hundertwasser studierte an der akademie bildenden künste und entwickelte schnell eine unverwechselbare Handschrift.
Sein Weg zeigt, dass formale Lehre und persönlicher Individualismus sich ergänzen können.
Organische Formen, Umweltgedanken und das Hundertwasserhaus in Wien
Er setzte auf organische formen, kräftige Farben und das Prinzip, dass der Mensch mit der Natur im Einklang lebt.
Das Hundertwasserhaus in Wien ist ein klares Statement gegen gerade Linien und für eine gestaltete stadt.
„Seine Architektur macht sichtbar, dass Gestaltung ebenso handwerkliche Präzision braucht wie malerische Vision.“
| Aspekt | Merkmal | Warum relevant für Handwerk |
|---|---|---|
| Material & Oberfläche | Unregelmäßige Fliesen, lebendige Fassaden | Erfordert präzises Verlegen und kreative Ausführung |
| Formen | Kurven, Bögen, Bäume auf Balkonen | Planung und specialisierte Ausführung für Tragwerk |
| Angewandte Kunst | Briefmarken, Fahnen, Interieurs | Verbindet Atelierarbeit mit Produktion |
Für dich als Besucher:in erklärt Top-Handwerker.at, warum Hundertwassers werk sowohl für Kunst- als auch Bau-Interessierte spannend bleibt. Seine Kombination aus malerischer Freiheit und architektonischem Anspruch zeigt, wie Ideen gebaut werden müssen, um zu wirken.
Wiener Aktionismus und Performance: Kunst als Ereignis
Die 1960er Jahre brachten in Wien eine Kunst, die mehr war als Bild — sie wurde zum Ereignis. Der wiener aktionismus stellte Körper, Raum und Publikum in den Mittelpunkt.
Hermann Nitsch (geb. 1938) arbeitete mit Action Painting und groß angelegten performances. Sein „Orgien Mysterien Theater“ verband Konzert, Ritual und provokative Selbsterfahrung. Blut und geschlachtete Tierkörper lösten bis heute starke Debatten aus.
Günter Brus (1938–2024) erweiterte die Grenzen von malerei und skulptur. Er machte den Körper selbst zum Medium und verwob Malerei mit Aktionskunst. So wurden traditionelle Rollen von maler und Betrachter infrage gestellt.
Für dich als Leser:in erklärt Top-Handwerker.at, welche them en hier wichtig sind: Öffentlichkeit, Grenze und die Frage nach der Aufgabe von arbeit in der Kunst. Materialien, Raum und Timing bestimmen die Wirkung einer performance.
| Aspekt | Merkmal | Warum relevant |
|---|---|---|
| Form | Action Painting, Ritual | Material & Raum beeinflussen Wirkung |
| Medium | Malerei, Skulptur, Körper | Tradition wird zur Aktion |
| Debatte | Blut, Öffentlichkeit, Provokation | Gesellschaftliche Fragen werden sichtbar |
„Kunst ist nicht nur Bild; sie ist Prozess und Ereignis.“
Nach 1945: Abstraktion, Körper und neue Bildsprachen
Nach 1945 öffnete sich in Wien ein Raum, in dem abstraktion, Körperdarstellung und experimentelle Bildsprachen nebeneinander auftraten.
Die Mischung aus konservativen Kräften und Aufbruch förderte konkrete Kunst, Tachismus und Informel.
Maria Lassnig: Körper als Messinstrument
Maria Lassnig gilt dir als zentrale malerin und künstlerin der Nachkriegszeit.
Sie studierte an der akademie bildenden künste in den 1940ern und entwickelte die berühmten „body awareness paintings“.
Ihr Beitrag machte den Körper zum emotionalen Messgerät, nicht zum Idealbild.
1980 zeigte sie gemeinsam mit VALIE EXPORT im Österreich-Pavillon der Biennale Venedig ihre Arbeiten.
Martha Jungwirth: Reisen, Stadt und Gestus
Martha Jungwirth arbeitete seit den 1960ern als malerin.
Ihre gestische Abstraktion verbindet Beobachtung, Stadt und Reisen.
Die sogenannten „Malfluchten“ sind Bewegungsbilder — zwischen Gegenständlichkeit und freier Geste.
Arnulf Rainer: Prägende Abstraktion
Arnulf Rainer zählt zu den einflussreichen malern der Nachkriegszeit.
Sein frühes Interesse an Abstraktion prägte Generationen.
Rainer zeigt, wie Überarbeitung und Schichtung als formaler Prozess wirken können.
„Weniger Motiv, mehr Prozess: Geste und innere Erfahrung bestimmen die Bildsprache.“
| Künstlerin / Künstler | Schwerpunkt | Wichtiger Beitrag |
|---|---|---|
| Maria Lassnig | Body awareness paintings | Studium an der Akademie, Biennale 1980, Körper als Messinstrument |
| Martha Jungwirth | Gestische Abstraktion | Reisen als Inspirationsquelle, Malfluchten zwischen Stadt und Natur |
| Arnulf Rainer | Frühe Abstraktion | Überarbeitung, Schichtung, prägende Nachkriegsposition |
Fotografie, Medienkunst und neue Medien: wenn Bilder anders erzählen
Fotografie und Medienkunst verknüpfen Bildsprache, Raum und Zeit zu neuen Erzählungen. Du siehst, wie Serien, Inszenierung und das Objekt im Raum Bilder anders lesbar machen.
Josef Hoflehner: Ruhe in Schwarz-Weiß
Josef Hoflehner (geb. 1955) ist bekannt für spektakuläre Schwarz-Weiß-Landschaften. Seine Serie Patience (2006–2013) zeigt Geduld als Methode.
Er gewann 2007 den Titel Naturfotograf des Jahres und hatte Ausstellungen in Europa, Amerika und Russland.
VALIE EXPORT: Pionierin der Medienkunst
VALIE EXPORT steht für feministische Avantgarde. Ihre Performances und Videoarbeiten veränderten Bildpolitik.
Werke von ihr sind im MoMA, Centre Pompidou und Belvedere vertreten.
Irene Andessner: Inszenierte Fotografie und Video
Irene Andessner ist eine bildende Künstlerin, die 1954 in Salzburg geboren wurde. Sie wurde 1954 in Salzburg geboren und studierte u. a. in Venedig und an der Akademie in Wien.
Ihre Arbeit verbindet inszenierte fotografie, Performance und video.
Heimo Zobernig: Raster und Medienmix
Heimo Zobernig arbeitet zwischen Malerei, Skulptur, Video und Installation. Sein Rastermotiv prägt viele Ausstellungen und zeigt, wie minimalistische Formen medienübergreifend wirken.
Worauf du achten kannst:
- Serien und Wiederholung als Erzählmittel
- Licht, Oberfläche und Montage beeinflussen die Wirkung
- Das Ausstellungsdesign macht das Objekt zum Teil der Erzählung

| Künstler/in | Medium | Kennzeichen |
|---|---|---|
| Josef Hoflehner | Fotografie | Schwarz-Weiß, Landschaft, Geduld (Patience), internationale Ausstellungen |
| VALIE EXPORT | Performance, Film, Fotografie | Feministische Avantgarde, medienkünstlerin, internationale Sammlungen |
| Irene Andessner | Inszenierte Fotografie, Video | Geb. 1954, Performance, bildende Künstlerin, studium in Venedig/Wien |
| Heimo Zobernig | Malerei, Video, Installation | Minimalismus, Raster, Medienmix, Ausstellungsfokus |
„Präsentation, Licht und Montage entscheiden oft mehr über die Wirkung als das Bild selbst.“
So besuchst du Werke in Österreich: Museen, Ausstellungen und Orte in Wien
Plane deinen Wien-Tag so, dass du kunst wirklich erlebst, nicht nur betrachtest. Ein klarer Plan hilft dir, Zeit zu sparen und mehr zu sehen.
Beginne in Belvedere, weiter zur Albertina und schließe im MuseumsQuartier ab. Im Belvedere findest du etwa VALIE EXPORTs Arbeiten und zentrale werke österreichischer künstler. Die Kombination dieser Häuser deckt Wiener Moderne, Nachkrieg und Fotografie ab.
Belvedere, Albertina & MuseumsQuartier: Kunst erleben statt nur lesen
Belvedere = große Gemälde und historische Kontexte. Albertina = Graphik, präzise Hängungen. MuseumsQuartier = zeitgenössische ausstellungsformate und junge Szene.
Tipps für deinen Besuch: Zeitplanung, Themenschwerpunkte und Kunstrichtungen entdecken
- Setze 2–3 Schwerpunkte: Wiener Moderne, Aktionismus oder Medienkunst.
- Plane jeweils 1–2 Stunden pro Haus für Ruhe und Kontext.
- Nutze Audioguides, lies Labels und notiere 2 Leitfragen pro ausstellung.
- Spaziere zwischen den Häusern: so spürst du die kunstszene der stadt und öffentliche Werke.
- Achte auf Material, Licht und Hängung – das ist die Ausführungsseite, die Top‑Handwerker.at empfiehlt.
| Start | Warum | Empfohlene Zeit |
|---|---|---|
| Belvedere | Historische Sammlungen, VALIE EXPORT im Bestand | 90–120 min |
| Albertina | Grafik, Zeichnungen, kompakte Highlights | 60–90 min |
| MuseumsQuartier | Contemporary, wechselnde Ausstellungen | 60–120 min |
„Mit klarer Zeitplanung und Fokus wird der Museumsbesuch zur Entdeckung.“
Fazit
Zum Abschluss fassen wir knapp zusammen, warum diese Kunstlandschaft so vielfältig und kraftvoll wirkt. Du findest hier eine ungewöhnlich dichte Ansammlung von künstlern, die von dekorativer Moderne bis zu radikaler Performance reicht.
Die Stationen sind klar: Klimt, Schiele und Kokoschka prägen die Wiener Moderne. Hundertwasser verbindet Bild und Bau, und nach 1945 kamen abstrakte Bildsprachen sowie Körper‑themen dazu.
Heute sind medien‑ und fotografische Positionen, feministische künstlerinn und experimentelle Formen wichtig. Wenn du nur einen Tag hast, wähle: klassische maler‑Sammlungen, eine Performance oder eine zeitgenössische Installation.
Top‑Handwerker.at erinnert dich: Gute Gestaltung braucht immer handwerkliche Präzision, Materialverständnis und konsequente Ausführung—im werk wie im Alltag.
FAQ
Was macht die Akademie der Bildenden Künste Wien so bedeutend?
Die Akademie prägt seit Jahrhunderten Künstler, bietet Studiengänge in Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Medienkunst und vernetzt dich mit der Wiener Kunstszene durch Ausstellungen, Workshops und Gastprofessoren.
Welche Künstler der Wiener Moderne sollte ich unbedingt kennen?
Du solltest Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka kennen. Ihre Arbeiten prägen Jugendstil, Expressionismus und die Verbindung von Malerei, Grafik und Schriftstellerei in der Kunstgeschichte.
Wie unterscheidet sich Hundertwassers Ansatz von klassischer Malerei?
Hundertwasser setzte auf organische Formen, kräftige Farbe und Umweltgedanken. Seine Architekturprojekte wie das Hundertwasserhaus verbinden Malerei, Skulptur und Gestaltung und zeigen seine Auffassung von Kunst als ganzheitlichem Entwurf.
Was versteht man unter Wiener Aktionismus und welche Medien nutzten die Künstler?
Wiener Aktionismus war Performance-orientiert und provozierte mit Körper, Objekt und Aktion. Künstler wie Hermann Nitsch und Günter Brus arbeiteten mit Malerei, Performance, Video und Objektkunst, um Kunst als Ereignis zu zeigen.
Wie sind Nachkriegspositionen wie Arnulf Rainer oder Maria Lassnig zu erklären?
Nach 1945 suchten Künstler neue Bildsprachen: Rainer experimentierte mit Übermalung und Abstraktion, Lassnig mit „body awareness paintings“. Beide erweiterten Malerei durch Konzept, Körperbezug und mediale Strategien.
Welche Rolle spielt Fotografie und Medienkunst heute in Österreich?
Fotografie und Medienkunst sind etabliert. Du findest bedeutende Fotografen wie Josef Hoflehner und Medienkünstlerinnen wie VALIE EXPORT oder Irene Andessner, die Film, Video und Performance in Museen und auf Festivals zeigen.
Wo kannst du Werke in Wien vor Ort sehen?
Belvedere, Albertina und das MuseumsQuartier sind zentrale Orte. Ergänzend bieten das Leopold Museum, MAK und kleinere Galerien wechselnde Ausstellungen zu Malerei, Skulptur, Objektkunst und zeitgenössischer Theorie.
Welche Tipps helfen dir bei der Planung eines Museumsbesuchs?
Plane Zeitfenster für Favoriten, prüfe Sonderausstellungen online, nimm Audioguides oder Führungen und kombiniere Besuche mit thematischen Schwerpunkten wie Jugendstil, Abstraktion oder Performance.
Wie findest du Informationen zu Ausstellungen, Performances und neuen Medienprojekten?
Folge Museums-Websites, Kulturplattformen und Social-Media-Kanälen. Fachzeitschriften, Kuratorenblogs und Veranstaltungsseiten informieren über Eröffnungen, Retrospektiven, Videoarbeiten und medienkünstlerische Projekte.
Welche Verbindungen gibt es zwischen Architektur, Grafik und bildender Kunst in Wien?
In Wien sind Disziplinen eng verknüpft: Jugendstil-Architektur, grafische Plakate, Malerei und experimentelle Installation beeinflussen sich gegenseitig. Künstler wie Hundertwasser oder Alfarosa zeigen diese Schnittstellen deutlich.
